Was wir bisher schon alles angeboten haben

Der Ökumenische Besuchsdienst am Eselsberg hat bislang zu folgenden Themenabenden mit den jeweiligen Referenten bzw. Referentinnen eingeladen.

An den Veranstaltungen nahmen je zwischen 20 und 85 Personen teil.

 

29.06.2010 Was macht Leben kostbar - und wann gelingt es?

Vom Zwang erfolgreich zu sein

Klinikpfarrer i.R. Helmut Herberg

 

28.09.2010 An und für sich ist Altsein bei uns noch erlaubt.

Nur, man sieht es nicht gerne. (Dieter Hildebrandt)

Über die Last und die Lust des Älterwerdens

Diakonin Barbara Eberle

 

17.05.2011 Ungesagtes hören - Selbsttötung im Alter

Leitung der Telefonseelsorge Dr. Stefan Plöger

 

21.07.2011 Wir mussten früher auch hart arbeiten

Umbrüche in der Arbeitswelt heute

Betriebsseelsorger Alfons Forster

 

20.10.2011 Und Jesus soll nicht gelacht haben?

Humor und Kirche

Publizist Dr. Uwe Beck

 

07.05.2012 Palliativmedizin -ganzheitlich helfen

bei schwerer Krebserkrankung

Dr. Regine Mayer-Steinacker

 

16.12.2012 Nur nichts Falsches sagen - Hilfreiche Impulse für eine gelingende Kommunikation

Tanja Bruder

 

05.06.2013 Lachen ist gesund -

Lachen Sie gern und tut es Ihnen gut?

Heute erfahren Sie warum!

Dr. Thomas Buchmüller

 

09.10.2013 Arm im Alter - Droht uns die demographische Katastrophe?

Martin Staiger

 

21.05.2014 An was ist noch zu denken -

Bestattungskultur in Ulm heute

Ulrich Eisenbarth

 

22.10.2014 Welch ein Glück!

Ein Abend für Glückliche und solche, die es werden wollen

Dr. Thomas Buchmüller

 

18.06.2015 Vorsorgen ist gut - aber wie?

Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und mehr

Peter Fritzenschaft

 

29.10.2015 Haustürgeschäfte und Betrügereien -

Keine Chance für Nepper, Schlepper, Bauernfänger

Bernd Heß

 

20.07.2016 Unsere Lebensmittel in Werbung und Wirklichkeit

Was steht drauf - und was ist wirklich drin?

Alexandria Geiselmann

 

18.05.2017 Pflegestärkungsgesetz - wissen, was wichtig ist!

Sozialpädagogin (BA) / Qualifizierte Pflegeberaterin Melanie Ruß

 

11.10.2017 Sicher mobil. Mobil sein, mobil bleiben.

ADAC-Referent Harald Belz

 

16.04.2018 Mehr Empathie durch Selbstempathie
Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg

Marion Lüer